17. Nov 2009
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Grafik, Make Something Cool. 3 Kommentare

Karoshi Wallpaper
Das Wallpaper ist 1680×1050 Pixel und etwas über 1MB groß. Zum Download auf das Bild klicken.
Als Karoshi bezeichnet man den Tod durch Überarbeitung. Sehr weit in Japan verbreitet, aber sicher auch in chinesischen Nähereien… Kann mir ja nicht passieren
17. Nov 2009
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Computer.
Als ich mich mit meinen neuen Laptop mit meinem Server verbinden wollte, um meine Netzwerkresourcen zu nutzen, hat Vista rumgezickt. Für allen, denen es auch so geht, hier die Lösung:
Vista Ultimate / Vista Business
- Auf Start, dann ‘Ausführen’ klicken bzw. die Tastenkombination
Windowstaste+R verwenden
- Im Eingabefeld secpol.msc eingeben
- Unter ‘Lokale Richtlinien’, ‘Sicherheitsoptionen’ Doppelklick auf
‘Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene’
- Den Wert von ‘nur NTLMv2 Antworten senden’ ändern auf ‘&LM- und
NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn
ausgehandelt)’
Vista Home Basic und Vista Home Premium
- In der Registry den Schlüssel ‘HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa’ suchen
- Den Wert für LmCompatibilityLevel von 3 auf 1 ändern
via Google und winboard.org.
10. Nov 2009
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Webdesign.
Offenbar finden andere Leute das Redesign meiner Seite auch ganz schick, denn ich hab ein Paar Features in CSS Gallerien und Blogs bekommen. Juhu!
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09. Nov 2009
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Arbeitswelt, Politik. 2 Kommentare
Im Artikel “Keine Freaks und Spieler gefragt: Ausbildung in der IT-Branche“ heißt es:
Gemeinsam Pizza essen statt Betriebskantine, flexible Arbeitszeiten und der Chef als Kumpel: Was zu Zeiten der New Economy manchmal Realität gewesen sein mag, ist längst nicht viel mehr als ein überholtes Klischee.
Aber warum? Was ist so schlimm daran? Was spricht gegen selbstbestimmte Arbeitszeiten?
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08. Nov 2009
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Gedanken.
Wir sind von Hollywood darauf trainiert, zu glauben, wenn ein geliebter Anghöriger stirbt ist der Himmel grau und es regnet. Aber der 31. Oktober war ein schöner, sonniger Herbsttag.
Als ich ankam, setzte ich mich eine Weil zu ihm. Er drückte, mit der ihm verbleibenden Kraft meine Hand. Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich ging ins Wohnzimmer. Allen stand ins Gesicht geschrieben, was heute unvermeidlich schien.
Eine Frau blickte in den Raum und meine Familie ging wieder in sein Zimmer. Ich blieb mit meinen beiden Tanten im Wohnzimmer. Als die Frau wieder den Raum betrat, war uns klar, was geschah.
Es war der traurigste Tag in meinem Leben, aber ich war auch froh, dass du deine zerfallende Hülle verlassen hast. Wahrscheinlich kannst du in einer Neuen von vorn anfangen. Ich weiß du bist immer bei uns und wirst uns zur Seite stehen, wie du es immer getan hast.
Ich hab dich lieb Opi! Du bist der Beste!